Kurt Tepperwein, erfolgreicher Author und Lebenslehrer

 

Kurt Tepperwein Philosophie

Dieses Universum ist die Bühne für das einmalige und faszinierende Schauspiel, das wir Leben nennen und es lädt SIE ein, darin die Hauptrolle zu spielen. Dabei haben Sie in jedem Augenblick die Wahl, das Spiel neu zu bestimmen und alles, aber wirklich alles ist möglich. Es gibt so viele mögliche Spiele, wie es Spieler gibt und jeder spielt das Spiel des Lebens anders. Und doch gibt es auch eine Gemeinsamkeit. Bewusst oder unbewusst versuchen alle glücklich zu werden. Aber man muss auch Talent für das Glück haben, oder erwerben, denn Glück kann man anziehen, oder auch zuverlässig verhindern.

Mit dem Eintritt in dieses Leben haben wir bereits eine erste Wahl getroffen, zu welchen Eltern wir kommen, in welches Land, in welches soziale und wirtschaftliche Umfeld. Alles Faktoren, die schon einen beträchtlichen Einfluss auf unser Glück haben können. Wir bekommen auch einen >>Glücks-Vorschuss<< durch unsere Fähigkeiten und Anlagen mit auf den Weg, aber es kommt wiederum entscheidend darauf an, was wir aus diesem Kapitel machen. Da spielt z.B. die eigene Identifikation eine Rolle, ob ich mich als Glückskind, oder Pechvogel sehe und indem ich das glaube, verursache ich es dadurch und erlebe es auch so.
Glück ist außerdem eine Definitionsfrage. Hans im Glück war erst wirklich glücklich, als er alles verloren hatte. Manche glauben auch, dass Glück oder Pech vorbestimmt ist und auch dieser Glaube wird zur Ursache. Die Vorbestimmung entsteht durch den Glauben an die Vorbestimmung. Auch die Zeitqualität spielt eine große Rolle, ob ich ein Gespür habe, für die >>Gunst der Stunde<< und die dann auch nutze, wenn ich sie erkenne und nicht ungenutzt vorüber gehen lasse. Denn Chancen im Leben gehen nicht verloren, sie gehen nur vorüber, bis sie ein anderer ergreift.

Jeder findet sein Glück woanders. Der Eine vor dem Traualtar, der Andere vor dem Scheidungsrichter. Glück ist immer ein Maßanzug und es kommt immer zur rechten Zeit, in der richtigen Form zum Richtigen, aber ich sollte auch DA sein, wenn es kommt. >>Gestern war das Glück bei mir, aber ich war unterwegs, Glück suchen!<<
Glück muss auch nicht immer Glück bringen, wovon viele Lottomillionäre ein Lied singen können.
Aber es gibt eine Form des Glücks, die alle gleichermaßen als Glück empfinden, das ist zu lieben und geliebt zu werden. Wobei sich viele mehr für den Teil der Liebe interessieren, den Sie bekommen, dabei verursacht das, was ich gebe, erst das, was ich bekomme. Es können mitunter die glücklichsten Umstände herrschen, ohne dass man glücklich ist und umgekehrt kann man ohne erkennbaren Grund, oder sogar unter schwierigsten Umständen auf einmal von einem Glücksgefühl übermannt werden.

Oft machen wir unser Glück auch von etwas oder jemandem abhängig. Wenn das dann nicht geschieht, oder der Andere mich nicht mag, oder mich mochte, aber dann seine Zuneigung entzieht, oder stirbt, dann geht mit ihm mein Glück, aber das ist natürlich nur eine subjektive Einstellung und hat mit Wirklichkeit nichts zu tun. In Wirklichkeit ist es ein Glück zu leben und alles was geschieht, ist ein zusätzliches Geschenk. Mitunter wird erst durch ein Unglück das eigentliche Glück möglich. Auch die Schwingung, in der ich bin, begünstigt, oder verhindert Glück.
Jeder hat auch eine bestimmte Lebensabsicht und die schreibt einen bestimmten Weg vor. Aber innerhalb dieses Weges kann jeder frei entscheiden, mit welchen Schritten und in welcher Geschwindigkeit er diesen vorbestimmten Weg geht und ob überhaupt. Glücklich werden kann ich nur, wenn ich mit mir im Einklang bin. Zum Glück gehört daher auch, seiner Intuition zu folgen und so zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein, um dort das Richtige zu tun.
Wenn Glück ein innerer Zustand ist und unabhängig von äußeren Ereignissen und Umständen , dann sollte es auch möglich sein, diesen Zustand jederzeit herzustellen, oder zumindest zu begünstigen. Zum Glück gehört also auch, dass man nicht an sich selbst vorbei lebt. Und natürlich ist Glück eine Einstellungssache. Wenn ich die Treppe hinunter stürze und mir ein Bein breche, dann ist das für den Einen ein großes Unglück und der Andere ist glücklich, dass er sich dabei nicht das Genick gebrochen hat. Wenn man ein schweres Leben hatte und die schwierigen Zeiten sind vorbei, dann kann es schon ein Glück sein, dass nichts mehr passiert, dass die Sonne morgens aufgeht, dass die Vögel zwitschern, dass man etwas zu essen hat und plötzlich wird ALLES zum Glück. Wenn man einen geliebten Menschen verliert, dann kann das dem Einen alles Glück rauben und der Andere ist glücklich und dankbar für die schöne Zeit, die man miteinander hatte. Und sollten Sie zuwenig Zeit haben für das Glück, machen Sie sich bewusst, als Gott die Zeit schuf, machte er genug davon. Es ist höchste Zeit, dass Sie anfangen, sich Zeit zu nehmen, für Ihr ganz persönliches Glück!

Kurt Tepperwein: Die Lebensschule

Das Leben wird immer komplizierter. Immer weniger Menschen sind in der Lage, ihre Probleme selbst zu lösen. Immer mehr Menschen erkennen, dass Medikamente keine Heilung und Geld oder Erfolg keine dauernde Erfüllung bringen. Immer mehr Menschen sind bereit, sich zu entwickeln, den Weg nach innen zu gehen, ihr wahres Selbst zu entdecken und brauchen dazu einen kompetenten Helfer und Freund.

Einen Lebenslehrer, der ihnen zeigt, wie man das Unternehmen „Leben“ meistert und sein Leben wirklich „führt“.

Wirklich zu leben ist eine Kunst. Die Tragik des heutigen Menschen ist nicht nur, dass er immer weniger über den Sinn des eigenen Lebens weiß, sondern, dass es ihn immer weniger interessiert. Wenn das Weltbild aber nicht stimmt, fehlt das Fundament für eine harmonische Lebensführung.

Irgendwann stehen wir vor der Aufgabe, wirklich zu leben und müssen erkennen, dass wir das nicht gelernt haben. In der Schule haben wir Rechnen und Schreiben und Lesen gelernt. Wir haben gelernt, wie viele Einwohner New York hat, wie lang der Nil ist und wie viel Gold in Australien gefördert wird. Was wir aber nicht gelernt haben ist, wie man richtig lebt. Wie man seinen Beruf und später vom Beruf über die Berufung zur Erfüllung findet. Wie man den richtigen Partner findet und mit ihm auch glücklich wird, oder das Alleinsein meistert. Wie man seine Probleme löst, seine Wünsche erfüllt und seine Ziele sicher erreicht. Wie man im Leben Erfolg hat, sein Leben bewusst gestaltet und auch im Alter jung und vital bleibt. Wie man zu sich Selbst findet und ein wirklich erfülltes Leben lebt. Wir haben nicht einmal gelernt, wie man mit seinem „Denkinstrument!“ optimal umgeht und seine faszinierenden Möglichkeiten nutzt, um sein Leben bewusst nach seinen Wünschen zu gestalten. Wir haben nicht gelernt, wie man ein Leben wirklich „führt“

das Leben ist einfach zu wichtig, um es dem Zufall zu überlassen.

Wir stehen am Beginn eines neuen Zeitalters der Menschheitsgeschichte. Die Zeit ist reif, sich über den reinen Verstandesmenschen hinaus zu entwickeln und endlich „zu Bewusstsein zu kommen“. Die in uns schlummernden geistigen Kräfte zu erkennen und zu aktivieren und so unser geistiges Erbe anzutreten. Es ist Zeit zu erkennen, dass der Verstand die Wertschätzung, die er bekommt, nie wirklich verdient hat, denn auf alle wirklich wichtigen Fragen kann er uns keine brauchbaren Antworten geben. Dabei haben wir alle ein umfassendes, optimales Werkzeug seit jeher zur Verfügung BEWUSSTSEIN + INTUITION. Hier liegt das größte Versäumnis unseres - noch immer nach längst veralteten Kriterien - arbeitenden Schulsystems, dass die Kinder, die unsere und ihre Zukunft gestalten werden, nicht an ihr Geistiges Erbe herangeführt werden. Statt dessen werden sie auch starren Lehrplänen mit Wissensballast voll gestopft, der keine Rücksicht nimmt auf individuelle Entwicklungsschritte und letztlich die natürliche Freude am Lernen zerstört. Das Ganze nennen wir dann stolz „Allgemeinbildung“. Das was Leben wirklich ausmacht, wird in der Schule kaum berührt.         

Was ist die Lebensschule?    

Kürzlich fragte mich eine Journalistin: „Wie sieht denn ein normaler Tag in der Lebensschule aus?“
Da wurde mir bewusst, das ist schon die falsche Frage, denn sie unterstellt, dass es irgendwo ein Haus gibt, an dem in großen Lettern „LEBENS-SCHULE“ steht und in einem Klassenzimmer sitzen „Lebensschüler“ und lauschen einem „Lebenslehrer“.

Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus!

Nach der Arbeit trifft sich z. B. in einem Wohnzimmer ein Kreis Gleichgesinnter mit jemandem wie SIE und es könnte in Ihrem Wohnzimmer sein. Sie sprechen über ein Thema, das alle interessiert, z. B. „Wie man bis ins hohe Alter vital und gesund bleibt“.

Sie haben sich auf das Thema vorbereitet und teilen Ihre Erfahrungen mit den Anderen. Die tragen wiederum ihre Erfahrungen bei und zum Schluss macht jeder aus diesen Erkenntnissen SEINEN ganz persönlichen und individuellen Gesundheitsplan. Den er bereit ist, zu verwirklichen, damit es nicht nur bei einem guten Vorsatz bleibt.
Beim nächsten Mal könnte man das Thema weiter vertiefen, denn es ist eigentlich eine „Unendliche Geschichte“ oder ein ganz anderes Thema wählen, wie z. B. „Wie man seine Probleme löst, seine Wünsche erfüllt und seine Ziele sicher erreicht“. Oder „Evolution in der Partnerschaft“ oder „Wie man wirklich märchenhaft lebt“ oder „Wie man seinen persönlichen Erfolg unvermeidbar macht“ usw.

Das heißt, die Themen folgen nicht einem Lehrplan, der von einem Kultusministerium am Schreibtisch entwickelt wurde, sondern die aktuellen Interessen der Teilnehmer bestimmen das jeweilige Thema. Dadurch sind die Themen immer aktuell und treffen auf größtes Interesse und das Ergebnis ist immer ein persönlicher Maßanzug, um die individuelle Situation so effektiv wie möglich zu optimieren.

Das wiederum führt dazu, dass sich die Lebensqualität der einzelnen Teilnehmer von Mal zu Mal spürbar verbessert und erhöht und jeder in der Lage ist, sich die „Visitenkarte des eigenen, erfolgreichen Lebens“ zu schaffen, sich seine Wunschbiographie bewusst macht und verwirklicht und wirklich „MÄRCHENHAFT“ lebt, so dass er am Ende nicht nur sagen kann: „ich habe wirklich gelebt“, sondern auch noch mithilft, die Welt ein bisschen besser zurück zu lassen, als er sie vorgefunden hat.

Kurt Tepperwein

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